Wann : 7. Oktober 2026 um 18:30
Wo : Rue de la Samaritaine 6
Krieg in der Ukraine, Krieg gegen den Iran, Völkermord im Gazastreifen, wachsende Rivalität zwischen den USA und China: Imperialistische Mächte ringen mit neuer Vehemenz um Märkte, Rohstoffe und Einflusssphären. Die G7 ist nicht länger Ausdruck unangefochtener Dominanz, sondern Spiegelbild eines westlichen Imperialismus in der Krise. Die Globalisierung weicht dem Protektionismus, das transatlantische Bündnis zerbricht, und Europa rüstet in halsbrecherischem Tempo auf.
Auch die Schweiz, ein „kleiner“ imperialistischer Staat, bleibt nicht verschont. Der Bundesrat fordert zusätzliche 31 Milliarden Franken für Rüstung über zehn Jahre. Gleichzeitig werden im Gesundheits- und Bildungswesen über drei Jahre 5,2 Milliarden Franken eingespart. Arbeiter und Jugendliche zahlen den Preis für die Aufrüstung, sowohl an der Front als auch in der Heimat.
Die RKP bestätigt, diese Kriege seien kein Zufall, sondern das direkte Produkt eines Kapitalismus in der Krise. Die Arbeiterklasse hat kein Interesse an den Kriegen der imperialistischen Mächte und kein Lager, für das sie Partei ergreifen müsste : Ihr Lager ist das der internationalen Arbeiterklasse. Warum können weder die NATO noch die UN noch die Schweizer « Neutralität » Frieden garantieren ? Warum ist unter dem Kapitalismus kein dauerhafter Frieden möglich ? Wie können wir eine Bewegung aufbauen, die den Imperialismus an der Wurzel packt, angefangen bei unserer eigenen herrschenden Klasse, denn « Der Hauptfeind steht im eigenen Land » ?
Um Antworten zu finden, komm an unsere Veranstaltung am 7. Oktober 2026 um 18:30 Uhr in die Rue de la Samaritaine 6.
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