Ort: Casa d’Italia

Am 8. März 1911 rief die Kommunistin Clara Zetkins zum ersten Mal offiziell zum Kampftag der arbeitenden Frauen aus. Auch heute ist die Befreiung der Frauen definitiv keine nebensächliche Frage. Wir leben in einer Zeit, wo die herrschende Klasse sich unbestraft ihren eigenen Pädophilen-Ring aufbauen kann und häusliche Gewalt und Femizide in der Schweiz auf einem Höchststand sind. Das ist kein Zufall, sondern auch Symptom von einem System in absolutem Zerfall, das keine fortschrittliche Rolle mehr spielen kann. Seit jeher geht der Kampf für die Befreiung der Frauen Hand in Hand mit dem Kampf für die erfolgreiche kommunistische Revolution. Denn seit es Privateigentum gibt, gibt es Frauenunterdrückung und erst die Überwindung des Kapitalismus wird den Boden schaffen, auf dem Frauen – und alle – endlich frei leben können.